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Gut Pohnstorf – Haus des Monats April
35 Personen, acht Apartments, ein Gutshaus mit Charakter: Gut Pohnstorf bietet Mehrgenerationenfamilien und Gruppen Raum zum Zusammensein – und genug Rückzugsmöglichkeiten, damit es auch funktioniert.
Gemeinsam Urlaub machen klingt schöner als es oft ist. Gut Pohnstorf in der Mecklenburgischen Schweiz hat eine Antwort auf das Problem – ohne es so zu nennen.
Ein Gutshaus in der Mecklenburgischen Schweiz, das Mehrgenerationengruppen Raum gibt – ohne dass alle gleichzeitig aufeinanderhocken müssen.

Mehrgenerationenurlaub
Wenn Familien in mehreren Generationen gemeinsam Urlaub machen – oft in einem Gruppenhaus oder Ferienhaus – scheitert es selten am guten Willen.
Es scheitert daran, dass alle denselben Raum teilen – und irgendwann niemand mehr weiß, wo er einfach mal in Ruhe Kaffee trinken soll.
Gut Pohnstorf in der Mecklenburgischen Schweiz ist ein Gruppenhaus, das auf genau diese Situation ausgelegt ist.
Ohne es auszusprechen.
Ankommen
Die erste halbe Stunde auf einem Gruppenreiseziel sagt viel darüber aus, wie der Rest wird.
Auf Gut Pohnstorf beginnt sie im Entrée.
Ein hoher Raum im Zentrum des Hauses, Licht von mehreren Seiten, der Blick geht direkt hinaus in die Landschaft.


Taschen werden abgestellt. Jemand bleibt kurz stehen. Ein anderer ist schon weitergegangen, Richtung Küche.
Die erste Tür zum Garten steht offen. Wer ihr folgt, steht auf der Wiese. Volleyballfeld, Slackline, dahinter Bäume.
Kinder sind in diesem Moment bereits verschwunden.
Und ohne dass jemand etwas organisiert hat, entsteht Bewegung im Haus.
Wie sich ein Tag entwickelt
Morgens trifft sich, wer möchte, im blauen Salon. Ein langer Tisch, ein alter Ofen, Stimmen, die langsam ankommen.
Das Frühstück steht bereit oder entsteht nebenan in der Gutsküche.
Am großen Marmorspülbecken bleibt selten jemand lange allein – Gespräche ergeben sich hier fast nebenbei.

Der Tag beginnt nicht für alle gleichzeitig.
Und genau deshalb beginnt er für jeden.
Dann lösen sich die Wege.

Ein Teil nimmt Fahrräder und fährt Richtung Seenplatte. Andere bleiben auf dem Gelände, gehen zum Naturbadeteich, verlieren sich zwischen Garten und Wiese.
Man sieht sich.
Und dann wieder eine Weile nicht.
Nachmittags auf der Aktivwiese. Tischtennis, Volleyball, Slackline. Irgendwer fällt, die anderen lachen.
Am Abend verschiebt sich alles noch einmal. Ein paar sitzen an der Feuerschale im Garten. Im Haus knistern die Kamine. Auf den Terrassen wird es ruhiger.
Gespräche ziehen sich in die Länge.

Irgendwann fällt auf, dass es genau daran liegt.
Dazwischen
Viele Häuser bringen Gruppen zusammen. Gut Pohnstorf lässt ihnen Raum, sich selbst zu organisieren.
Das zeigt sich in den kleinen Momenten:
wenn sich Wege kreuzen, ohne geplant zu sein.
wenn Gespräche entstehen, weil jemand gerade vorbeikommt.
wenn Rückzug möglich ist, ohne dass er auffällt.
Es ist diese Bewegung zwischen Nähe und Eigenem, die den Aufenthalt trägt.
Räume, die das tragen
Das Gutshaus aus dem 19. Jahrhundert gibt dafür den Rahmen.
Acht Apartments, dazu zwei Hotelzimmer – ideal für Gruppen bis zu 35 Personen – verteilt über mehrere Etagen. Gemeinschaftsräume im Erdgeschoss – Küche, Salon, Bibliothek, ein großer Saal.
Die Räume liegen so, dass man sie nutzt, ohne darüber nachzudenken.

Man kommt vorbei.
Bleibt kurz.
Oder länger.
Starke Frauen
Die Apartments tragen Namen.
Malwida. Margarete. Marie. Clara.
Malwida von Meysenbug. Margarete Steiff. Marie Curie. Clara Schumann.
Benannt nach Frauen des 19. Jahrhunderts, die ihre Zeit geprägt haben.


Jeder Raum hat seinen eigenen Charakter.
Offenes Fachwerk, Kamine, Blickachsen in die Landschaft.
Ein Dachgeschoss mit Rundfenstern, durch die man abends länger schaut als geplant.
An den Wänden hängen Werke von Lothar Oertel, dem Haus- und Hofkünstler, der als Artist in Residence den Gemeinschaftsräumen und Apartments ihr eigenes Gesicht gibt.
Man merkt, dass hier jemand entschieden hat, was bleiben soll.

Draußen

Hinter dem Haus öffnet sich der Garten.
Die Wiese geht über in Landschaft, Wege führen weiter Richtung Wald.
Dazwischen Orte, die sich im Laufe des Tages verändern:
Liegestühle, die wandern.
Eine Boulebahn, die entdeckt wird.
Ein Volleyballfeld, das fast immer bespielt ist.
Man begegnet sich.
Und geht wieder weiter.
Was nach ein paar Tagen entsteht
Nach und nach stellt sich etwas ein.
Man weiß, wo der erste Kaffee entsteht.
Wo man sich später wieder begegnet.
Und wo man kurz für sich ist.
Gerade für Familien, die gemeinsam einen Mehrgenerationenurlaub planen, entsteht hier etwas, das sich schwer planen lässt:
Ein gemeinsamer Rhythmus, in dem jeder seinen Platz hat.
Auf einen Blick
| Anschrift / Lage | Pohnstorf 17, 17166 Alt Sührkow Mecklenburgische Schweiz – Mecklenburg-Vorpommern |
| Betten | 35 Betten |
| Zimmer | 8 Apartments 25 m²-130 m², 2 Hotelzimmer |
| nicht barrierearm /-frei | |
| Gruppenräume | 4 Räume, max. 65 m² / 60 Teilnehmer |
| Verpflegung | wahlweise Frühstück / Caterer |
| Selbstversorgung | möglich – gut ausgestattete Gutsküche |
Zum Schluss
Am letzten Abend sitzen viele noch einmal draußen.
Ein Teil am Feuer, ein paar auf den Terrassen, andere schon halb auf dem Weg ins Haus.
Niemand ruft alle zusammen.
Und trotzdem ist das Gefühl da, dass alle da sind – und genau das einen gemeinsamen Aufenthalt als Gruppe so besonders macht.
Wer für das nächste Familientreffen oder eine Gruppenreise nach einem passenden Ort sucht, wird in Gut Pohnstorf fündig. Das Gutshaus lässt sich je nach Gruppengröße als Ganzes oder in einzelnen Apartments buchen.
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